»Das Erscheinen eines neuen Zamonien-Romans von Walter Moers ist ein Festtag für die deutsche Literatur. Nirgendwo findet man kreativeren Irrwitz, nirgendwo mehr Einfälle pro Romanseite als in Moers Geschichten um den schreibenden Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz.«
Denis Scheck, Druckfrisch (DasErste) (23.10.2011)
»Was Moers da aus dem Zamonischen übersetzt, steckt alles in die Tasche, was die Postmoderne sonst an Erzählfiktion zu bieten hat.«
Ijoma Mangold, DIE ZEIT (01.12.2011)
»Der Zeichner und Autor Walter Moers könnte das Buch retten. Und vielleicht gar den ›Content‹, der notfalls aber auch auf dem Smartphone-Display gelesen werden kann. [In Buchhaim] leben die fanatischsten Bibliophilen, hier boomt die papierverarbeitende Industrie, hier kocht der Buchmarkt über vor Ideen.«
Der Tagesspiegel (20.11.2011)
»Im ›Labyrinth der Träumenden Bücher‹ finden Moers-Fans alles, was sie an Walter Moers so lieben: merkwürdige Lebensformen, weitläufige Abschweifungen, gelehrte Anspielungen, jede Menge Anagramme und die ebenso feinen wie komischen wie verstörenden Illustrationen.«
HR Info, Büchereck, 27.10.2011